Sehr geehrter und lieber Herr Hitler! Chamberlain war Schriftsteller

Sehr geehrter und lieber Herr Hitler!Würfel-würfel-Würfel

So steht es geschrieben.. „Nero“.R.Regimekritiker

Sie haben alles Recht, diesen Überfall nicht zu erwarten, haben sie doch mit eigenen Augen erlebt, wie schwer ich Worte auszusprechen vermag. Jedoch, ich vermag dem Drange, einige Worte mit Ihnen zu sprechen, nicht zu widerstehen.

Ich denke es mir aber ganz einseitig-b.h.ich erwarte keine Antwort von Ihnen.

 Es hat meine Gedanken beschäftigt, wieso gerade Sie, der Sie in so seltenem Gerade ein Erwecker der Seelen aus Schlaf und Schlendrian sind, mir einen so langen erquickenden Schlaf neulich schenkten, wie ich einen ähnlichen nicht erlebt habe, seitdem verhängnisvollen August 1914, wo das tückische Leiden mich befiel. Jetzt ich einzusehen, dass dies gerade Ihr Wesen bezeichnet und sozusagen umschließt : der wahre Erwecker ist zugleich Spender der Ruhe.

 Sie sind ja gar nicht, wie Sie mir geschildert worden sind, ein Fanatiker, vielmehr möchte ich Sie als den unmittelbaren Gegensatz eines Fanatiker bezeichnen. Der Fanatiker erhitzt die Köpfe,Sie wollen überzeugen, nur überzeugen – und darum gelingt es ihnen auch ja, ich möchte Sie ebenfalls für das Gegenteil eines Politikers – dieses Wort im landläufigen die Sinne aufgefasst – erklären, denn die Achse aller Politik ist die Parteiangehörigkeit, während bei Ihnen aller Parteien verschwinden, aufgezehrt von/ der Glut der Vaterlands liebe. Es war, meine ich, das Unglück unseres großen Bismarck, dass er durch den Gang seines Schicksals

-beileibe nicht durch angeborene Anlagen – ein bisschen zusehen mit dem politischen Leben verwickelt ward.

Möchte Ihnen dieses Los erspart bleiben!

Sie haben Gewaltiges zu leisten vor sich, aber trotz Ihrer Willenskraft halte ich sie nicht für einen Gewaltmenschen!

Sie kennen Goethes Unterscheidung von Gewalt und Gewalt! Es gibt eine Gewalt, die aus Chaos stammt und zu Chaos hinführt, und es gibt eine Gewalt, deren Wesen es ist, Kosmos zu Gestalt – und selbst in großen ist es nicht Gewalt. „

In diesem Kosmosbildenden Sinne meine ich es, wenn ich Sie zu den aufbauenden, nicht zu den gewaltsamen Menschen gezählt wissen will.

Ich frage mich immer, ob der Mangel an politischen Instinkt, der an den Deutschen so allgemein gerügt wird, nicht ein Symptom für eine viel tiefere staatsbildende Anlage ist. Das Deutschen Organisationstalent ist jedenfalls unübertroffen (siehe Kiautschou!)

 und seine wissenschaftliche Befähigung bleibt unerreicht. Darauf habe ich meine hoffnungen aufgebaut in meiner Schrift Politische Ideale „. Das Ideal der Politik wäre, keine zu haben. Aber diese Nicht Politik müsste freimütig bekannt und mit Macht der Welt aufgedrungen werden. Nichts wird erreicht, solange das parlamentarische System herrscht: für dieses haben die Deutschen, weiß Gott, keinen Funken Talent! Sein Obwalten halte ich für das größte Unglück, es kann immer nur wieder und wieder in den Sumpf führen und alle Pläne für Gesundung und hebung des Vaterlandes zu Fall bringen.

Aber, ich weiche ab von meinem Thema, denn ich wollte nur von ihnen sprechen. Dass sie mir Ruhe geben, liegt sehr viel an Irem Auge und an ihren handgebären. Ihr Auge ist gleichsam mit händen begabt, es erfasst den Menschen und hält ihn fest, und es ist Ihnen eigentümlich, in jedem Augenblicke die Rede an einen besonderen unter ihren Zuhörern zurichten – das bemerkte ich als durchaus charakteristisch. Und was die hände anbetrifft, sie sind so ausdrucksvoll in ihren Bewegungen, dass sie hierin mit den Augen wetteifern. Solch ein Mann kann schon einem armen geplagten Geist Ruhe spenden!

Und nun gar, wenn er dem Dienste des Vaterlandes gewidmet ist.

Mein glauben an Ebbe Deutschtum hat nicht einen Augenblick gewankt, jedoch hatte mein offen – ich gestehe es – eine tiefe Ebbe erreicht. Sie haben den Zustand meiner Seele mit einem umgewandelt. Das Deutschen in der Stunde seiner höchsten Not sich einen hitler gebiert, dass bezeugt sein Lebendigsein desgleichen die Wirkungen, die von ihm ausgehen doppelt denn diese zwei Dinge – die Persönlichkeit und ihre Wirkung – gehören zusammen.

Ich durfte billig einschlafen und hätte auch nicht nötig gehabt, wieder zu erwachen.

Ein Brief an Adolf Hitler Bayreuth den7.10.1923.

PS: Chamberlain war Schriftsteller Kulturphilosoph britischer Herkunft. Lebte von 1855 – 1927.

63225 Langen, den 18.5. 2000.

Sehr geehrter Herr Bundesminister.

In diesen Tagen jährte sich zum 55. Male der Tag der Niederwerfung des Dritten Reiches und der Kapitulation, mit der die Kriegshandlungen des 2 Weltkrieges auf deutschem Boden beendet wurden.

Leider wird in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen, dass ungeachtet der Wiedervereinigung und des Fortbestandes des Deutschen Reiches als Völkerrechtssubjekt der Kriegszustand immer noch nicht durch einen Friedensvertrag beendet worden ist.

Dies wäre nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts, die laut Artikel 25GG unmittelbar geltendes deutsches Recht sind, längst überfällig.

Der Deutschlandvertrag mit den drei Westmächten und die übrigen bilateralen Verträge mit anderen europäischen Staaten vermögen einen Friedensvertrag nicht zu ersetzen.

Die darin gemachten Vorbehalte schränken die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ein, was sich auf den verschiedensten Gebieten nachteilig auswirkt.

So betreiben die USA z. B. in Bayern (Bad Aibling). Funk und Abhöranlagen, mit denen auch der deutsche Funkverkehr überwacht werden kann.

 Dies führt laut einer Meldung des Fernsehens dazu, dass die deutsche Wirtschaft überwacht werden kann und Patente aus Deutschland in den USA auftauchen.

Auch in der Charta der UN ist festgeschrieben, dass Deutschland trotz seiner hohen finanziellen Beiträgen noch kein vollwertiges Mitglied ist und erheblichen zu und Eingriffs rechten der ehemaligen Siegermächte unterworfen ist.

In diesem Zusammenhang ist auch zu sehen, dass in letzter Zeit der Begriff der Reparationen aufgetaucht ist, die man längst vergessen glaubte.

Die Beispiele ließen sich fortsetzen.

Die konfiszierten deutschen Patente harren ebenso einer Regelung wie die abgetrennt Ost Gebiete (Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland)

Und die Entschädigung der Vertriebenen und enteigneten Deutschen aus ihrer Heimat sowie für die völkerrechtswidrige Zwangsarbeit und Haft der deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion noch lange Jahre nach Kriegsende.

Während in Palästina seit Jahren über ein Friedensvertrag verhandelt wird, die Bundesrepublik für das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintritt, die hierfür bei weitem nicht die Voraussetzungen mitbringen, ist das Thema des Friedensvertrages von der offiziellen Politik offenbar zu den Akten gelegt worden.

Dieser Zustand kann schon im Interesse der Rechtssicherheit nicht mehr länger hingenommen werden, wie gerade das Beispiel der Entschädigung der sogenannten Zwangsarbeiter zeigt.

Ich halte es für die verfassungsrechtlichen Pflichten der Bundesregierung, hier tätig zu werden, damit aus der gegenwärtigen Scheinsouveränität eine echte Souveränität wird.

Für eine Antworten wäre ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen Heinz.Reisz.

 

Diese Staaten erklärten Deutschland den Krieg.

SIE verhalfen die Demokratie zu ihren friedlichen Zusammenleben ohne Not und Kriege. Es lebe die Demokratie.

Heldin unter sich!

Polen.Tschechoslowakei. Australien. Birma.Ceylon. Frankreich.Indien. Jordanien .Kambotscha. Laos. Marokko . Monaco. Neu-Seeland. Pakistan.Tunesien. Grosbritannien. Nordrland.Vietnam.Suedafrika  Union.Mexico.Brasillien. Abessinien. Irak. Bollvien . Iran. Italien. Columbien. Libyen. Rumänien. Bulgarien.Finnland. Kanada. Island. Norwegen.

Belgien . Luxenburg. Niederlande. Indonesien. Grichenland. Jugoslawien. Sowjetunion. China.Costa-Rica. Cuba.Dominicanische Republik. Guatemala.Nicaragua.Philippinen. USA. Elsalvador. Haiti. Panama.Honduras.Ungarn. Paraguay. Peru.Venezuela. Uruguay.Türkei. Ägypten. Syrien. Libanon. Saudi-Arabien.Argentinien- u. a. Israel.

Zur Erinnerung getreu der Wahrheit .

Der Lebensstandart im dritten Reich war damals schon höher und gesicherter als in vielen Ländern der heutigen ZEIT . Vor 70 Jahren in (DEUTSCHLAND) auch der Rentenanspruch sowie die Krankenversicherung war gesichert. „Nero“Heinz Reisz

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Molière

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Molière

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. John Ruskin

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.
John Ruskin

Die MONDORFER ERKLÄRUNG VON REICHSPRÄSIDENT – DÖNITZ.

Nachdem REICHSPRÄSIDENT und Regierung auch nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht vom 8. Mai 1945 in Flensburg – Mürwik weitergearbeitet hatten und von den Alliierten Amtshandlungen und die Bezeugung militärischer und protokollarischer Ehren anerkannt worden waren, wurde sie am 23. Mai 1945 ohne weitere Erklärung verhaftet und von da ab an der Amtsausübung gehindert. Als der Inhalt der Berliner Erklärung von 5. Juni 1945 über die Anzeigen der Regionsbefugnis durch die Alliierten bekannt wurde, protestierte der Gefangene DÖNITZ als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches gegen diese völkerrechtlich unzulässige Form der Amtsübernahme.

Tatsache ist, das die letzte Reichsregierung niemals formell ihres Amtes enthoben wurde, auch nicht abgewählt oder verfassungsmäßig gültig durch eine neue Reichsregierung ersetzt wurde.

Der Protest des REICHSPRÄSIDENT die Monheimer Erklärung vom Juli 1945 hat folgenden Wortlaut (nach: Walter Lüdde-Neurath: Regierung DÖNITZ,Leoni4.Aufl.1980.S.166):

Großadmiral DÖNITZ Bad Mondorf.6.1945.

 Der Kommandant des Lagers, indem ich mich als Kriegsgefangener befinde, verlas am 07. Juli eine aus drei Paragrafen bestehende Anordnung , die in § 2 unter anderen die Feststellung enthielt, der deutsche Staat habe aufgehört zu bestehen. Der Satz wurde auf meine Einwendung nachträglich dahin berichtigt, dass es heißen sollte, die deutsche Regierung habe aufgehört zu bestehen.

Um Missverständnisse über meinen Standpunkt vorzubeugen, treffe ich folgende Klarstellung:

die Kapitulation ist von meinen Beauftragten auf Grund einer schriftlichen Vollmacht geschlossen worden, die ich als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und damit Oberster Befehlshaber der Wehrmacht ausgestellt habe und die in dieser Form von dem bevollmächtigten Vertretern der Alliierten Streitkräfte verlangt war und anerkannt wurde.

Die Alliierten haben mich danach selbst als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches anerkannt. Durch die mit meiner Vollmacht am 9. Mai 1945 abgeschlossene bedingungslose Kapitulation der drei Deutschen Wehrmachtteile hat weder das Deutsche Reich aufgehört zu bestehen, noch ist dadurch mein Amt als Staatsoberhaupt beendet worden.

Auch in die von mir berufene geschäftsführender Regierung ist im Amt geblieben, mit ihr hat die alliierter Überwachungskommission in Flensburg bis zum 23. Mai im Geschäftsverkehr gestanden.

Die im Anschluss an die Kapitulation erfolgende vollständige Besetzung des Deutschen Reichsgebietes hat am dieser Rechtslage nicht geändert.

Sie hat nun mich mit meiner Regierung tatsächlich gehindert, in Deutschland Regierungssammlungen zu vollziehen. Ebenso wenig konnte meine und meiner Regierung Gefangennahme auf die dargelegte Rechtslage Einfluss haben. Sie hatte nur zur Folge, dass jede tatsächliche Amtstätigkeit für mich und meine Regierung vollständig aufhörte.

Mit dieser Auffassung über die Rechtsfolgen der erwähnten militärischen Vorgänge befinde ich mich in Übereinstimmung mit den allgemeinen anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts.  DÖNITZ..

 900wahlunterstuezungbesetztes Land

Zitat des Tages Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

Zitat des Tages
Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!“ (F. D. Roosevelt)

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ (Gustave Le Bon)

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„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“ (Kurt Tucholsky)

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