Ein Schelm ist der böses denkt.

Herr Außenminister sie sprachen von dekadent ! Die Politischen Grundsätze des neuen Deutschlands? “ Vasallen im Visier der Herrschenden.“

Man muß Machiavelli gelesen haben 1496 – 1527er war ein genialer italienischer Politiker und Geschichtsschreiber, der vor allen in seinen Buch der Fürst die Ursachen der politischen Ohnmacht im Italien seiner Zeit untersuchte.

Darin schildert er einen Herrscher, dessen Handeln allein Machtgründen entspringt. Ein Machthaber muss nach dessen Ansicht immer versuchen gegensätzliche Parteien zu schaffen – Linke und Rechte Gruppen – die sich gegenseitig beschäftigen, so dass das Volk bei ihm als Machthaber oder als System Schutz und Sicherheit sucht. (Könnte es sein, dass hier gewisse Parallelen zur momentanen von denen Massenmedien verbreiteten Angst vor Terroranschlägen und Unruhen bestehen.

Die so genannten Regeln zur Herrschaft zersetzt, was immer im Land eurer Feinde gut ist. Macht ihre Götter lächerlich und zerrt alles herkömmliche in den Kot.

Unterhöhlt mit allen Mitteln das Ansehen ihrer führenden Schichten, verwickelt sie wo immer möglich in dunkle Geschäfte und gebt sie im richtigen Augenblick der Schande Preis.

Verbreitet Streit und Uneinigkeit unter den Bürgern. Stachelt die Jugend gegen die Alten auf.

Bringt überall eure Spitzel unter und scheut die Mitarbeiter auch der niedrigsten und abscheulichsten Kreaturen nicht.

Stört, wo immer ihr könnt, die Ausbildung und die Versorgung der feindlichsten Streitkräfte, untergrabt ihre Disziplin und lähmt ihren Kampfeswillen durch schwule Musik, schickt dann noch leichtfertige Frauen in ihre Lager und lasst das Werk des Verfalls zu Ende führen.Spart weder mit Versprechungen noch mit Geschenken ,dies trägt reiche Zinsen. Diese zehn Regel waren sicherlich Grundlage für viele nachfolgenden Herrscher beim Umsätzen ihrer politischen Ziele. (Oder noch“N“.)

Schrift H.Reisz

„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“ (Kurt Tucholsky)

Auch das war das Dritte Reich. (Faksimile – Verlag – Bremen Taschenwörterbuch des Nationalsozialismus – Hans Wagner.

Der 1. Mai :

Einst Demonstrationstag für das internationale Proletariat,

ist von Adolf Hitler zum Tag der nationalen Arbeit bestimmt.

Aus dem Tag des Klassenkampfes ist ein Tag der Volksgemeinschaft geworden.

Der 1. Mai 1993 sammelten sich zum erstenmal alle schaffenden deutschen Volksgenossen in allen Gauen des Deutschen Reiches zur machtvollen Kundgebung.

Durch das Gesetz über die Einführung eines Feiertages der nationalen Arbeit vom 10. April 1933 (RGBI.I.S191) ist dieser Feiertag

Staatsrechtlich verankert worden.

Je weniger die Menschen darüber sprechen wollen, um so mehr müssen wir daran erinnern.

( Ignatz Bubis Vorsitzende des Zentralrats der Juden)

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II. Wirtschaftspolitischer Grundsatz: (Wir stehen zu unserer Vergangenheit – nicht vergessen.)

 Die Aufgabe der Volkswirtschaft ist die Bedarfsdeckung und nicht eine möglichst hohe Rentabilität für das Leihkapital.

8. Der Nationalsozialismus erkennt das Privateigentum grundsätzlich an und stellte es unter staatlichen Schutz.

9. Das Wohl des Volkes zieht aber der maßlosen Reichtumsanhäufung in den Händen einzelner eine Grenze.

10. Alle Deutschen bilden eine Werkgemeinschaft zur Förderung der allgemeinen Wohlfahrt und Kultur.

11. Im Rahmen dieser allgemeinen Arbeitspflicht jedes Deutschen und unter grundsätzlicher Anerkennung des Privateigentum, steht jedem Deutschen freie Erwerbsmöglichkeit und freie Verfügung über seinen Arbeitsvertrag zu.

12. Die gesunde Mischung von Klein – Mittel und Großbetriebe auf allen Gebieten des wirtschaftlichen Lebens, als auch in der Landwirtschaft, bleibt aufrechterhalten.

13. Riesenbetriebe (Konzerne, Syndikate und Truste) werden bekämpft.

14. Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes werden mit dem Tode bestraft.

15. Einführung eines Arbeitspflichtjahres für jeden deutschen.

 Hans Wagner

Taschenwörterbuch des Nationalsozialismus FaksimileVerlag – Bremen.

Neusatz und unveränderliche Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1934

Boykott.

Nach der Machtübernahme Hitlers einsetzende Boykottbewegung gegen deutsche Waren war in erster Linie das Werk der politischen Flüchtlinge unter internationalen jüdischen Organisationen.

Die durch die beiden Gruppen in Szene gesetzt Greuelhetze schuf im Ausland eine starke feindliche Atmosphäre gegen Deutschland.

Ein Boykott deutsche Waren viel daher zuerst auf fruchtbaren Boden.

Der Versuch einen Internationalen Boykott unter einheitlicher Leitung der jüdischen Weltorganisationen herbeizuführen, scheiterte an der Uneinigkeit und dem Egoismus der einzelne jüdischen Gruppen.

Auch der Versuch die marxistischen Arbeitergruppen der fremden Länder in die Boykott Bewegung einzuspannen, misslang.

Eine wirkungsvolle gegen Propaganda konnte der Bewegung bald Einhalt tun. Sie festiget die Erkenntnis, dass ein Boykott nicht im Interesse der wirtschaftlichen Beziehungen der Länder liegen kann. (s.Greuelhetze)

Je wenniger die Menschen darüber sprechen wollen, um so mehr müssen wir daran erinnern.

  ( Ignatz Bubis Vorsitzende des Zentralrats der Juden)

 Auszüge aus den Taschen Wörterbuch des Nationalsozialismus – Hans Wagner FaksimileVerlag.Bremen Boykott.

III Finanzpolitischer Grundsatz. – Taschenwörterbuch des Nationalsozialismus FaksimileVerlag – Bremen

  (Wir stehen zu unserer Vergangenheit – nicht vergessen.)

Hans Wagner. Neusatz und unveränderliche Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1934

179.

Das Geldwesen steht dem Dienste des Staates, die Geldgewaltigen dürfen keinen Staat im Staate bilden: daher unser Ziel:

Brechung der Zinsknechtschaft durch:

16. Befreiung des Staates und damit des Volkes aus seiner Zinspflichtigen Verschuldung gegenüber dem Kapital.

17 Verstaatlichung der Reichsbank AG und der Notenbanken.

18 Finanzierung aller großen öffentlichen Aufgaben (Ausbau der Wasserkräfte, Verkehrswege usw. unter Vermeidung des

Anleiheweges durch die Ausgabe zinsloser Staatskassengutscheine beziehungsweise auf bargeldlosem Wege.

19 Einführung einer staatlichen Währung auf gedeckter Grundlage.

20 Schaffung einer gemeinnützigen Bau – und Bürgschaftsbank (Währungsreform) zur Gewährung zinsloser Darlehen.

21 Durchgreifende Umgestaltung des Steuerwesens nach sozialen volkswirtschaftlichen Grundsätzen, Befreiung des Konsums von der Last der indirekten Steuern sowie der Produktion von eingehenden Steuern (Steuerreform und Steuerbefreiung)

IV. Sozialpolitischer Grundsatz: Das allgemeine Wohl ist oberstes Gesetz:

22. Großzügiger Ausbau der Altersversicherung durch Verstaatlichung des Leibrentenwesens.

Jedem bedürftigen deutschen Volksgenossen wird von einem bestimmten Lebensalter an oder der vorzeitigem Eintritt dauernder Arbeitsunfähigkeit eine auskömmliche Rente sichergestellt.

23. Beteiligung aller an produktiven Unternehmungen Beschäftigten je nach Leistung und Alters an den Erträgnissen des Werkes unter gleichzeitiger Mitverantwortlichkeit für die Erfüllung der volkswirtschaftlichen Aufgabe des Werkes.

24 . Einziehung aller nicht auf ehrlicher Arbeit beruhenden Kriegs – und Revolutionsgewinne sowie von Hamster – und Wuchergut und deren Verwendung für den Ausbau der sozialen Fürsorge.

25. Behebung der Wohnungsnot durch umfangreiche Wohnungsneubauten im ganzen Reiche mit den Mitteln der nach Ziffer 20 neu zu schaffenden gemeinnützigen Bau – und Bürgschaftsbank.

Je wenniger die Menschen darüber sprechen wollen, um so mehr müssen wir daran erinnern.

( Ignatz Bubis Vorsitzende des Zentralrats der Juden)

 II. Wirtschaftspolitischer Grundsatz. Nationalsozialismus.

Die Aufgabe der Volkswirtschaft ist die Bedarfsdeckung und nicht eine möglichst hohe Rentabilität für das Leihkapital.

8. Der Nationalsozialismus erkennt das Privateigentum grundsätzlich an und stellte es unter staatlichen Schutz.

9. Das Wohl des Volkes zieht aber der maßlosen Reichtumsanhäufung in den Händen einzelner eine Grenze.

10. Alle Deutschen bilden eine Werkgemeinschaft zur Förderung der allgemeinen Wohlfahrt und Kultur.

11. Im Rahmen dieser allgemeinen Arbeitspflicht jedes Deutschen und unter grundsätzlicher Anerkennung des Privateigentum, steht jedem Deutschen freie Erwerbsmöglichkeit und freie Verfügung über seinen Arbeitsvertrag zu.

12. Die gesunde Mischung von Klein – Mittel und Großbetriebe auf allen Gebieten des wirtschaftlichen Lebens, als auch in der Landwirtschaft, bleibt aufrechterhalten.

13. Riesenbetriebe (Konzerne, Syndikate und Truste) werden bekämpft.

14. Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes werden mit dem Tode bestraft.

15. Einführung eines Arbeitspflichtjahres für jeden deutschen.

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Zitat des Tages Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.

„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“
„Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“
„Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.“
Winston Churchill

A.gorbatschows

„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!“ (F. D. Roosevelt)

„Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“Winston Churchill

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Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. John Ruskin

Die MONDORFER ERKLÄRUNG VON REICHSPRÄSIDENT – DÖNITZ.

Nachdem REICHSPRÄSIDENT und Regierung auch nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht vom 8. Mai 1945 in Flensburg – Mürwik weitergearbeitet hatten und von den Alliierten Amtshandlungen und die Bezeugung militärischer und protokollarischer Ehren anerkannt worden waren, wurde sie am 23. Mai 1945 ohne weitere Erklärung verhaftet und von da ab an der Amtsausübung gehindert. Als der Inhalt der Berliner Erklärung von 5. Juni 1945 über die Anzeigen der Regionsbefugnis durch die Alliierten bekannt wurde, protestierte der Gefangene DÖNITZ als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches gegen diese völkerrechtlich unzulässige Form der Amtsübernahme.

Tatsache ist, das die letzte Reichsregierung niemals formell ihres Amtes enthoben wurde, auch nicht abgewählt oder verfassungsmäßig gültig durch eine neue Reichsregierung ersetzt wurde.

Der Protest des REICHSPRÄSIDENT die Monheimer Erklärung vom Juli 1945 hat folgenden Wortlaut (nach: Walter Lüdde-Neurath: Regierung DÖNITZ,Leoni4.Aufl.1980.S.166):

Großadmiral DÖNITZ Bad Mondorf.6.1945.

 Der Kommandant des Lagers, indem ich mich als Kriegsgefangener befinde, verlas am 07. Juli eine aus drei Paragrafen bestehende Anordnung , die in § 2 unter anderen die Feststellung enthielt, der deutsche Staat habe aufgehört zu bestehen. Der Satz wurde auf meine Einwendung nachträglich dahin berichtigt, dass es heißen sollte, die deutsche Regierung habe aufgehört zu bestehen.

Um Missverständnisse über meinen Standpunkt vorzubeugen, treffe ich folgende Klarstellung:

die Kapitulation ist von meinen Beauftragten auf Grund einer schriftlichen Vollmacht geschlossen worden, die ich als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und damit Oberster Befehlshaber der Wehrmacht ausgestellt habe und die in dieser Form von dem bevollmächtigten Vertretern der Alliierten Streitkräfte verlangt war und anerkannt wurde.

Die Alliierten haben mich danach selbst als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches anerkannt. Durch die mit meiner Vollmacht am 9. Mai 1945 abgeschlossene bedingungslose Kapitulation der drei Deutschen Wehrmachtteile hat weder das Deutsche Reich aufgehört zu bestehen, noch ist dadurch mein Amt als Staatsoberhaupt beendet worden.

Auch in die von mir berufene geschäftsführender Regierung ist im Amt geblieben, mit ihr hat die alliierter Überwachungskommission in Flensburg bis zum 23. Mai im Geschäftsverkehr gestanden.

Die im Anschluss an die Kapitulation erfolgende vollständige Besetzung des Deutschen Reichsgebietes hat am dieser Rechtslage nicht geändert.

Sie hat nun mich mit meiner Regierung tatsächlich gehindert, in Deutschland Regierungssammlungen zu vollziehen. Ebenso wenig konnte meine und meiner Regierung Gefangennahme auf die dargelegte Rechtslage Einfluss haben. Sie hatte nur zur Folge, dass jede tatsächliche Amtstätigkeit für mich und meine Regierung vollständig aufhörte.

Mit dieser Auffassung über die Rechtsfolgen der erwähnten militärischen Vorgänge befinde ich mich in Übereinstimmung mit den allgemeinen anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts. DÖNITZ..

genscher-

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ (Gustave Le Bon)

besetztes Land

 

 

 

 

 

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