In England jetzt offen eingestanden:

Rudolf Hess wurde im britischen Regierungsauftrag ermordet, um die Wahrheit über Adolf Hitler und das Dritte Reich zu vertuschen

Terra - Germania

Rudolf Hess wurde im britischen Regierungsauftrag ermordet, um die Wahrheit über Adolf Hitler und das Dritte Reich zu vertuschen

Die Tageszeitung THE INDEPENDENT (London) enthüllte jetzt, dass Rudolf Hess im Auftrag der britischen Regierung ermordet wurde, um die Weltlügen aufrecht zu erhalten.Die große Tageszeitung THE INDEPENDENT kam am 6. September 2013 mit dem Aufmacher heraus:„Adolf Hitlers Nazi Stellvertreter Rudolf Hess ‚ermordet von britischen Geheimagenten‘, um Kriegsgeheimnisse zu vertuschen.“

Ein Chirurg, der Hess im Kerker über Jahre hinweg behandelte, packte schon damals aus, aber alles blieb im Stahlschrank der Geheimhaltung verborgen und verschlossen, damit die Lügen weiter blühen würden können. Beim Independent heißt es dazu:

„Chirurg behauptet, Hess wurde im Auftrag der britischen Regierung ermordet, um Kriegsgeheimnisse nicht öffentlich werden zu lassen.“

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Zeitung legt ihrer Ausgabe „Mein Kampf“ bei

“ Sehnsucht nach der Wahrheit“

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Mein kampfEin Bildungsbeitrag oder billige Eigenwerbung? Die konservative italienische Tageszeitung „Il Giornale“ überrascht ihre Leser mit einer Gratis-Beilage von Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Regierungschef Renzi findet deutliche Worte.

Die konservative italienische Tageszeitung „Il Giornale“ hat mit Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ als Beilage ihrer Samstagsausgabe Empörung ausgelöst. Ministerpräsident Matteo Renzi erklärte via Twitter, es sei „unheimlich“, dass eine italienische Tageszeitung heutzutage das Buch von Hitler anbiete. „Mein herzlicher Gruß an die jüdische Gemeinschaft. Nie wieder!“, fügte der Regierungschef hinzu.

Renzo Gattegna, Präsident der jüdischen Gemeinschaft Italiens, kritisierte die Aktion der Zeitung als „unanständig“. Es handele sich um eine „erschreckende Sache“ nach Jahren der eingehenden wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Völkermord an den Juden.

„Mein Kampf“ als Gegengift

„Il Giornale“ rechtfertigte die Beilage mit der Meinungsbildung. „‚Mein Kampf‘ zu lesen, ist das richtige Gegengift gegen die Giftstoffe des Nationalsozialismus“, erklärte die Zeitung, die für ihre konservative Haltung in Einwanderungsfragen bekannt ist. Bei der…

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