daten hat sich die EU einen sogenannten Index-Patienten eingehandelt, der stellvertretend für das gesamte System anzeigt, wie gestört es ist.

daten hat sich die EU einen sogenannten Index-Patienten eingehandelt, der stellvertretend für das gesamte System anzeigt, wie gestört es ist.

Nachdem er sich durch das Verfassungsreferendum demokratisch zum Alleinherrscher auf Zeit der Türkei hat machen lassen, so er denn eine Mehrheit bekommt, soll das Volk gleich noch einmal abstimmen. Es geht um den Beitritt zur EU. Falls sich eine Mehrheit dagegen entscheidet, ist die EU um eine Sorge und viele Milliarden Euro ärmer und hätte einen neuen militärischen Gegner hinzu gewonnen.

Während noch über den Brexit geschimpft und über das schottische Referendum gejubelt wird, wird die Kehrseite der Medaille dezent verschwiegen. Demokratie ist keine Einbahnstraße, heißt es immer so schön, aber mit dem Negativbeispiel Erdogan wird neuerdings gar vor der direkten Demokratie gewarnt. So was wollten die Herren Lammert und der Ex-Bundesgauck dann lieber doch nicht. Warum das so ist, hat Altkanzler Kohl irgendwann einmal unumwunden zugegeben, als alles in trockenen Tüchern war. Hätte es in Deutschland eine Volksabstimmung über den Euro gegeben, wäre noch immer die D-Mark in Umlauf. Niemand traute der neuen Kunstwährung, und das – wenn auch instinktiv oder intuitiv – vollkommen zu Recht.

Die Erdogan-Türkei reißt der EU nun vollkommen den Schleier herunter. Nicht nur die Türken müssten gefragt werden, ob sie dem Laden überhaupt beitreten wollen, sondern auch alle anderen EU-Völker. In dieser Frage wären sich die so zerstrittenen Partner dann wahrscheinlich so einig wie sonst nie. Ein gepfeffertes NEIN, was sollte sonst dabei herauskommen? Das Ergebnis der Türken wäre irrelevant. Eine Mehrheit der EU-Europäer wünscht ebenso keine Kriegseinsätze im Ausland und einen STOPP der Einwanderung aus “islamischen Ländern!” Wer die kulturellen Schranken, die unbestritten zwischen Orient und Abendland verlaufen, aufheben will, hat auch das Ziel, die Völker gleich mit abzuschaffen, anders lässt sich wohl kaum erklären, warum sie nicht gefragt werden…..

Quelle und weiter: http://opposition24.com/noch-referendum-erdogan-eu/306408

Schulz: „Fangt doch mal an zu rufen. Ihr könnt mal rufen‘“, so der Messias

Schulz: „Fangt doch mal an zu rufen. Ihr könnt mal rufen‘“, so der Messias verzweifelt. Aber die bezahlte Anhängerschaft wusste nicht, was sie rufen sollte und so musste der „Erlöser“ ihnen den „Messias-Ruf“ vorgeben: „Martin rufen!“

Wir erlebten gestern nicht die „Kreuzigung eines Messias“, sondern das Bespucken eines Würselener DeppenHochstaplers. Schulz, der bei seinen „Festspiel“-Auftritten nie etwas Konkretes sagt, noch weniger als das Reptil Merkel, außer, dass ihm die Parasiten-Überflutung über alles gehe, bekam die Quittung, denn zusammen mit den Grünen, den LINKEN verhinderte Schulz die rechtzeitige Abschiebung des multikulturellen Massenmörders Anis Amri.

Das „LKA in NRW verlangte die Abschiebung Amris nach §58a (Gefahrenabwehr), doch die SPD-Regierung von NRW lehnte ab.“ Folgerichtig stürzte der „Messias“ bei der gestrigen Wahl ebenso ab wie die Mitmörder-Parteien Grüne und LINKE. Die Grünen flogen ganz aus dem Parlament und die multikulturelle LINKE verlor über 3 Prozent. Dass die systemsüchtige AfD vom erhofften 20-Prozent-Sockel auf 6,2 Prozent gestürzt wurde, darf nicht verwundern….

Wie glaubwürdig ist der neue SPD-Vorsitzende?

Wie glaubwürdig ist der neue SPD-Vorsitzende?

Martin Schulz gibt sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über “soziale Gerechtigkeit”. Martin Schulz mit 100-Prozent Zustimmung zum SPD-Vorsitzenden gewählt und als Kanzlerkandidat bestätigt worden. Doch wie glaubwürdig ist der neue Saubermann und Mulitmilionär der SPD wirklich?

angela-merkel bundeskanzler martin-schulz

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto: „Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum vollkommen bürgerfernen EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig fett zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000…..

Le Pen fordert Rückverschiffung von Flüchtlingen übers Mittelmeer

Le Pen fordert Rückverschiffung von Flüchtlingen übers Mittelmeer

4. Mai 2015

Hintergrund: FN - die französischen Rechtsextremen

Paris. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen hat Frankreich aufgefordert, Bootsflüchtlinge übers Mittelmeer zurück an ihren Ausgangspunkt zu schicken. Schlepper müssten wissen, dass „kein Migrant an unseren Küsten landen wird“, sagte die Chefin der Front National am Sonntag im Sender Europe-1.

An der Einwanderungspolitik der Europäischen Union übte sie heftige Kritik. Allein am Samstag hatten italienische Schiffe fast 3700 Flüchtlinge auf der gefährlichen Überfahrt von Nordafrika nach Europa gerettet.

Zuvor hatte es in den vergangenen Wochen mehrfach katastrophale Schiffsunglücke mit jeweils Hunderten von Toten gegeben. Die Europäische Union korrigierte daraufhin ihre Flüchtlingspolitik und baute den Rettungseinsatz im Mittelmeer aus.