Um unser Dasein und unseren kosmischen Weg zu verstehen,

Was Religion anbelangt, so scheint es zwei aufeinanderprallende Lager zu geben. Die einen glauben kindlich an einen „Gott“, der alles regelt, sogar die Flugbahn einer Eintagsfliege, die anderen glauben, alles sei plötzlich und vollkommen planlos entstanden – das Universum ebenso wie alles Leben in unserem Universum.

Da „Glauben“ grundsätzlich das Gegenteil von Wissen bedeutet, dürfen wir diese beiden Positionen als Antworten auf unsere uns bedrängenden Fragen getrost als unbefriedigend verwerfen. Wem diese standardisierten Gotteslehren jedoch persönlichen Seelennutzen bieten, der soll sie sich bewahren. Aber dem tiefer nachdenkenden Menschen werden und können sie nicht ausreichen, für sich selbst eine erlösende Erklärung unseres Seins zu finden.

Da es aber eine Erklärung für die Existenz des Unerklärlichen geben muss, dürfte es eine Dimension geben, in der wir zumindest teilweise Antworten auf unsere Fragen nach dem „Beginn und dem Ende“finden werden, also Antworten, die wir in unserem hiesigen existentiellen Daseinskerker gar nicht finden können. Uns fehlt aufgrund unseres körperlichen Zwangsaufenthalts der Zugang zu dieser höheren Dimension.

Die „Wissenschaft“ erklärt uns mit Inbrunst, dass das Universum aus einem Atom mit einem Kern aus Protonen und Neutronen geboren worden sei. Das mag richtig sein, aber die Wissenschaft kann uns nicht erklären, wer die Neutronen und Protonen geschaffen hat. Und niemand kann erklären, was, wenn das ganze Universum stirbt, wie behauptet wird, dann sein wird. Somit weiß der Wissenschaftler im existentiellen Bereich unserer kosmischen Wanderung eigentlich auch nicht mehr als der Analphabet.

Da aber alles auf „Sterben und Geborenwerden“ beruht, dürfte es neben unserem Universum, das wir als ALLES ansehen, noch viele, viele andere Universen geben. Unser Denken ist universell, also durch unsere Dimension begrenzt ist, es ist für uns nicht möglich, die anderen Universen sowie die Erschaffung dieses ALLES (All) zu begreifen. Der Wissenschaftler kann uns somit nur Erklärungen von bereits vorhandenen Tatsachen anbieten, aber nicht die Auflösung des Entstehungsrätsels dieser Tatsachen.

Unser Dasein in unserer Erdendimension kann nur „gedacht“ gewesen sein, durch weitmöglichstes Erfassen der Schöpfungsgrundlagen die Voraussetzungen für die weitere Erhöhung in einer anderen Dimension zu erlangen. Und als wichtigstes Gebot, sich für eine höhere, geistige Dimension zu qualifizieren, muss logischerweise für uns die Einhaltung der Schöpfungsgesetze gelten. Dass diese Erhöhung irgendwann im geistigen, sozusagen materiefreien Bereich mündet, dürfte schon dadurch belegt sein, dass wir neben unserem physischen Körper einen Astralkörper besitzen.

Wer aber das selbständige Denken einstellt, wer die unmissverständlich vor ihm auftauchenden Wahrheiten feige oder schäbig verrät, wird sehr viele Durchläufe bis zur nächsten Stufe benötigen. Insofern ist es wahrscheinlich nicht ganz von der Hand zu weisen, dass wir uns in unserer physisch-erdlichen Existenz in einer Art Schöpfungsverbannung befinden, weil wir vielleicht als Astrale irgendwie gefehlt haben. Vielleicht.

Auf jeden Fall bieten uns die heutigen Religionen, wie das entartete Christentum, als auch die geistigen Gegenpole, nämlich Judentum und Islam, keine erlösende Richtung an. Vielmehr sind diese sogenannten Religionen Teil des dualen Systems unseres Kosmos‘: plus und minus: religiös ausgedrückt: Der Widerpart des Guten.

Das für uns am weitesten gehende schöpferische Verständnis gab es nur vor dem dunklen Zyklus „Kali-Yuga“. Das, was wir „Heidentum“, also die „nordische Religion“, nennen, bietet tatsächlich das weitreichende Grundverständnis unserer Existenz, das zur Erreichung einer höheren Dimension Voraussetzung ist.

Als das Judentum die geheimen Niederschriften der Arier (der Abkommen einer astralen Welt) an sich brachte, verwendeten sie Teile davon als elementare Regeln, vermischten Vieles aus dem Göttlichen mit Satanischem, während sie uns verfolgen ließen, wenn wir die alten Weisheiten wieder zu entdecken begannen. In unserer Dimension, auch wenn viele das nicht gerne hören, brauchen wir aber die Juden, denn sie sind Teil unseres dualen Kosmos‘. Martin Buber selbst, der berühmte jüdische Philosoph, lehrt uns, dass das Judentum „das Nein zum Leben der Völker“ darstelle.

Wir müssen die Führungsjuden für das, was sie sind, akzeptieren, denn sie unterziehen uns dem großen Test des Irdischen. Beispielhaft ausgedrückt: Ohne das Wissen um die dunkle Nacht würden wir die Reinheit und Farbenpracht eines sonnendurchfluteten Tages nicht zu schätzen wissen. Es liegt alleine an den Nichtjuden, ob sie dem Guten dienen wollen. Der christliche Erlöser, der Gesandte der arischen Götter, hat uns die Botschaft hinterlassen, dass es sich bei den Juden um die ultimative Herausforderung für die nichtjüdische Welt handelt, insbesondere für die Nachkommen der Arier. An dieser Herausforderung wachsen wir entweder hinan zum Göttlichen, oder wir stürzen ab in höllisches Verderben. Und das geht nur auf dem geistigen Schlachtfeld, denn bei einer geistigen Herausforderung Gewalt anzuwenden, wäre gleichbedeutend mit dem Weg in den eigenen Untergang.

Um unser Dasein und unseren kosmischen Weg zu verstehen, müssen wir uns an göttlichen Sendboten orientieren, die vielleicht alle 2000 Jahre einmal in unser Dasein treten. Vor etwa 2000 Jahren war es Jesus Christus und danach Adolf Hitler. Dass Jesus kein Jude war, sondern ihr Widersacher, ist für viele bereits hinlänglich bekannt. Und so wie Jesus Christus, war auch Adolf Hitler Widersacher dieser zerstörerischen Kraft, die nach Martin Buber „das Nein zum Leben der Völker“ darstellt.

Zum besseren Verständnis dieses Phänomens sei darauf hingewiesen, dass gerade heute die Schriften und Abhandlungen des weltberühmten Psychologen Carl Gustav Jung neu herausgegeben werden. Der weltberühmte Schweizer Psychiater, Begründer der analytischen Psychologie, war auch Experte für parapsychologische Phänomene. Im Januar 1939 erschien im New Yorker „International Cosmopolitan“unter dem Titel „Diagnose der Diktatoren“ das von Jung gegebene „Knickerbocker-Interview“, worin Jung versuchte, Hitler und den Nationalsozialismus der Deutschen aus psychologischer Perspektive zu erklären. Jung bezeichnete darin Hitler als einen „Ergriffenen“ der von Inhalten des „kollektiven Unbewussten“ überwältigt sei. Hitler sei einer, der „unter dem Befehl einer höheren Macht steht, einer Macht in seinem Inneren folgt. Er ist das Volk“. Das heißt, Hitler repräsentiere für die Deutschen das im „Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige“. In diesem Sinne beziehe Hitler seine Macht durch sein Volk. Hitler wirke tatsächlich „magisch“, d. h. über das „Unbewusste Kollektiv“. Er sei „der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann“. Das dort Aktivierte war nach Jungs Auffassung das frühere Gottesbild des „Wotan“, eine notwendige Voraussetzung für die „Messianisierung Hitlers“. Jung: „Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart. Er ist die Stimme der Götter“. Jung bezeichnete Hitler als Archetypus (Wesen einer anderen Sphäre, „göttliches Kind“).

Bildschirmfoto 2015-12-31 um 20.42.27Eine der beeindruckendsten Personen in Hitlers Jahrhundert war die Große Nationalsozialistin Maximiniani Julia Portas (berühmt geworden als Savitri Devi). Diese Suchende lebte in Indien, um die vedische Vergangenheit der arischen Kaste zu studieren. Man kann sagen, sie lebte und starb mit dem Trost der geistigen Kraft Adolf Hitlers, sie starb zufrieden im Wissen um das „göttliche Kind“ des arischen Schöpfungsteils…..

Quelle und weiter: globalfire.tv/sendboten_erkennen

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