Lautloser Staatsstreich: Obamas Geheimdienst-Coup gegen Trump könnte nach hinten losgehen

9. März 2017

Lautloser Staatsstreich: Obamas Geheimdienst-Coup gegen Trump könnte nach hinten losgehen Quelle: Reuters
Barack Obama im Gespräch mit dem FBI Direktor James Comey, Juli 2016.

Trump bezichtigt Obama der Verschwörung. Er soll die Geheimdienste gezielt auf das Team des späteren Präsidenten angesetzt und den Trump Tower abgehört haben. Einiges spricht dafür, denn selbst die New York Times untermauert ungewollt Trumps Beschuldigung.

von Rainer Rupp

Die hin und her wogende Schlacht in Washington um Präsident Trumps Wunsch nach einer Politik der Entspannung mit Russland hat in den letzten Tagen eine dramatische Wende genommen. Für viele kam die Erklärung Trumps vom letzten Samstag wie ein Paukenschlag.

Trump behauptete, dass sein Vorgänger Obama bereits während des Wahlkampfes den US-Geheimdiensten befohlen hatte, sein Telefon sowie die gesamte Kommunikation seines Wahlkampfteams im Trump Tower zu überwachen. Ohne Rücksicht auf diplomatische Floskeln warf er Obama vor, seine letzten Wochen und Monate im Amt dazu genutzt zu haben, um eine Verschwörung zu einem lautlosen Staatsstreich vorzubereiten.

Tatsächlich schienen bis letztes Wochenende die Exponenten des so genannten Tiefen Staats im Kongress das Oberwasser zu bekommen. Mainstream-Medien im Zusammenspiel mit den überkommenen Strukturen der liberalen und neokonservativen Falken unterstützten sie dabei tatkräftig. Schließlich haben diese seit langem in den US-Geheimdiensten die Hegemonie inne….

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/47363-lautloser-staatsstreich-obamas-

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