Während die Weltöffentlichkeit durch die Eskalation in Syrien und durch Säbelrasseln in weiteren Regionen von der Ukraine abgelenkt wird, geht das Sterben in der Ostukraine – nicht nur im Donbass – unvermindert und in voller Härte weiter.

Während die Weltöffentlichkeit durch die Eskalation in Syrien und durch Säbelrasseln in weiteren Regionen von der Ukraine abgelenkt wird, geht das Sterben in der Ostukraine – nicht nur im Donbass – unvermindert und in voller Härte weiter.

Donetzk wurde wieder mit den grausame Verletzungen verursachenden Phosphorbomben beschossen, und die Ortschaften der ländlichen Gebiete werden ebenfalls täglich mit Granaten beschossen. Wie schon seit 3 Jahren werden ausschließlich die Bevölkerung und deren lebenswichtige Infrastruktur gezielt unter Beschuß genommen. Täglich sterben Zivilisten. Doch alle Durchbruchsversuche der ukrainischen Armee und der Freiwilligen Bataillone konnten durch die Donbass-Armeen zurückgeschlagen werden.

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Am 4. April konnte die Donbassaufklärung eine interessante Beobachtung machen: US-General a.D. John Philip Abizaid und der britische General Sir Nicholas Ralph Parker  wurden an der Frontlinie zu Donbass gesichtet und eindeutig identifiziert. Sie haben offenbar das Kommando über die ukrainische Armee übernommen. Aus den Lebensläufen der beiden Generäle ist unschwer zu schlußfolgern, daß die NATO hier mindestens zwei, zwar nicht mehr den Armeen angehörige, aber höchst kampferfahrene, hochdekorierte, hochqualifizierte Männer an die Donbassfront geschickt hat. Möglicherweise sind die beiden Haudegen nicht die die Einzigen. Das läßt nicht den Schluß zu, daß an der Donbassfront Ruhe und Frieden einkehren soll, obwohl der US-Außenminister Tillerson bei seinem soeben absolvierten Besuch in Moskau übereinstimmend mit dem russischen Außenminister Lawrow und Präsident Putin verkündete, die Minsker Vereinbarungen müßten umgesetzt werden.

Und noch etwas bemerken die Anwohner im unkrainischen Grenzgebiet zum Donbass: Scharfschützinnen aus den NATO-Staaten Litauen, Lettland und Polen wurden ebenfalls an die Frontlinie gebracht. US-amerikanische und britische  Militärangehörige laufen seit zwei Monaten offen überall in der Ostukraine herum. In der Ukraine gibt es kaum noch Wehrpflichtige, die man rekrutieen könnte. Seit etwa einer Woche wird erneut schweres Kriegsgerät von Seiten der Ukraine an die Frontlinie gebracht. Daraufhin wurde als Reaktion am 6. April von der DVR (Donetzker Volksrepublik) eine Übung zur freiwilligen Generalmobilmachung angesetzt

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